E-Sport und seine Geschichte

Viele setzen den Begriff E-Sport mit dem Zocken von Videospielen gleich. Dem ist aber nicht so. E-Sport ist vielmehr etwas professionelles, was in Deutschland von mehr als 1,5 Millionen Menschen betrieben wird. Bis aus LAN-Partys und Konsolen jedoch professionelle E-Sport-Ereignisse wurden, musste viel Zeit vergehen.

In den 70er Jahren fing es an

Früher wurde beim E-Sport noch nicht gegen echte Gegner gespielt. Dennoch war es bei verschiedenen Spielen bereits damals möglich, sich mit anderen Spielern zu messen. So wurden Highscores und Ranglisten genau zu diesem Zweck angefertigt. Ohne Computer bedeutete dies, dass es in Kneipen Tafeln gab, auf welchen die besten Ergebnisse von Flipper-Spielern zusammengetragen wurden. Bereits zu dieser Zeit machten sich verschiedene Spielehersteller daran, eigene Wettkämpfe zu organisieren, damit sich die Spielefans aneinander messen konnten. Heutzutage wird unter E-Sport jedoch ein bisschen was Anderes verstanden, als in den 70er Jahren. Inzwischen spielen mehrere Spieler tatsächlich zur selben Zeit gegeneinander. Vorwiegend werden dafür Online-Plattformen genutzt.

E-Sport und der Computer

E-Sport und der Computer gehören also unweigerlich zusammen. Da das Internet sich in der privaten Gesellschaft jedoch erst verbfreiten musste, griff man in den 1990er Jahren zu anderen Lösungen. Hier kamen die LAN-Partys ins Spiel. Zahlreiche Computer wurden in großen Räumen aufgestellt und miteinander vernetzt. Dort trafen sich dann begeisterte Zocker und verbrachten so manche Nacht. Eine Atmosphäre, die in Zeiten des Online-E-Sports wohl so nicht mehr gegeben ist.

Südkorea war Vorreiter

Südkorea hatte bereits Ende der 1990er Jahre das Glück, von einem großen Netzausbau und schnellen Internetverbindungen zu profitieren. Das half der E-Sport-Szene auf die Beine. Nicht zuletzt deshalb wurden im Jahre 2000 in Süd-Korea Hauptstadt die ersten Weltmeisterschaften für Computerspieler ausgetragen. Anfangs setzten sich die Spieler bei den Turnieren ausschließlich in PC-Spielen auseinander. Ab dem Jahre 2003 gesellten sich auch games für Konsolen hinzu. Heute gibt es verschiedene Turniere, die weltweit oder auf kontinentaler Ebene gespielt werden können. Genutzt wird das Internet, sodass die Wettkämpfe ortsunabhängig stattfinden können. Was die Sportarten im E-Sport angeht, so erwartet den Spieler ein vielfältiges Angebot. Ballerspiele können ebenso gezockt werden, wie spannende Fußballturniere oder Boxkämpfe. Vieles was man beim E-Sport lernt, kann man auch auf den realen Spielbetrieb anwenden und umgekehrt. Bevor man sich selber etwa in einer Fußballmeisterschaft misst, kann man also auch erst einmal gucken, wie sich die echten Helden so schlagen. Damit das Zusehen jedoch einen noch größeren Spaßfaktor erreicht, lohnt es sich auf manche Spiele vielleicht zu wetten. Das sollte natürlich im richtigen Maße und beim richtigen Wettanbieter geschehen. Auf wettenerfahrungen.com gibt es einen umfassenden Überblick über die zahlreichen Anbieter, deren Konditionen und Möglichkeiten.