Wie Sport- und andere Spiele am PC die Entwicklung von Kindern fördern können

Viele Eltern machen sich Sorgen, da ihr Nachwuchs bereits deutlich zu viele Stunden vor dem Computer verbringt. Doch was machen die lieben Kleinen eigentlich? Surfen sie nur im Internet oder kommen sie aus dem Zocken gar nicht mehr heraus? Ob die Partizipation an Sportspielen am PC förderlich oder hinderlich für die gesunde Entwicklung eines Kindes ist, darüber scheiden sich die Geister und das sicher auch zu Recht. Dennoch haben Wissenschaftler kürzlich herausgefunden, dass PC-Games das pädagogische Verhalten der Kids merklich fördern kann. Wahrscheinlich gilt hier jedoch auch, das Maß zu bewahren.

Was die Forscher im Einzelnen herausgefunden haben

Die Studie wurde mit Kindern in Singapur durchgeführt. Demnach sind PC-Game-süchtige Kinder überhaupt nicht aggressiv oder dumm. Nein, die Ergebnisse der Untersuchung besagen vielmehr, dass die Leistungsfähigkeit durch die Teilnahme an sportlichen virtuellen Wettkämpfen merklich gesteigert werden kann. Es kommt natürlich immer darauf an, welches Spiel das Kind spielt. Die Forscher gaben jedoch bekannt, dass sich sowohl die Leistungsfähigkeit als auch das räumliche Denkvermögen nach einer Stunde Spielzeit bei den Probanden verbessert haben. Die Wissenschaftler wollen in ihren Ergebnissen sogar Vorteile für therapeutische Ansätze oder die Berufswahl erkannt haben. Ob das jetzt bedeutet, dass jemand, der gerne sportliche Spiele am PC spielt, später auch Profisportler wird, sei jedoch mal dahingestellt.

Den Geist täglich herausfordern

Bereits frühere Studien haben bewiesen, dass etwa Action Games das visuelle Vermögen des Spielers fordern. Auf gewalttätige Shooter-Spiele sollte jedoch verzichtet werden, da sich bei diesen nach einem gewissen Zeitraum tatsächlich Aggressionspotenzial ausmachen lässt. Kinder, die Fußballspiele auf dem PC spielen, entwickeln ein strategisches Denkvermögen. Sie lernen so ihre Kompetenzen zu erweitern und denken in anderen Dimensionen. Eltern sei jedoch empfohlen, dass es mit dem Sportspiel am Rechner nicht übertrieben werden sollte. Eine Stunde täglich reicht voll aus und sicher ist es auch nicht schädlich, dem Sport im tatsächlichen Leben nachzugehen. Ab und zu mal ein Autorennen zufahren oder ein spannendes Tennis-Match zu gestalten, dagegen spricht jedoch absolut nichts. Es sollte weiterhin darauf geachtet werden, dass das Kind, welches sich noch in der Entwicklung befindet mit Spielen aus verschiedenen Genres konfrontiert wird. Nur so können verschiedene Fähigkeiten angesprochen werden, aus denen sich vielleicht irgendwann einmal richtige Talente entwickeln. Auf der Webseite https://www.sportwettenbonus.de/ kann das in der Kindheit erlernte strategische Geschick auf den Prüfstand gestellt werden. Da kann der Sportinteressierte zeigen, was er am PC gelernt hat. Ob es sich umsetzen und am Ende zu Geld machen lässt, hängt natürlich vom realen Sport und Spiel ab.